Dienstag, 19. Juni 2012

Nele liegt am Alex

In Berlin. Und zwar die Nele Neuhaus. Mit "Tiefe Wunden" und "Schneewittchen muß sterben". Fahren Sie mehr U-Bahn!



Donnerstag, 14. Juni 2012

Ein Buch im Cartoon

Pizza Happy Hour, Brunch, gute Burger und Fußball auf dem großen Bildschirm. Gibt's alles im Cartoon in Bonn. Und nun noch ein neues Buch. "Die Insel unter dem Meer" von Isabel Allende.

Mittwoch, 13. Juni 2012

Montag, 11. Juni 2012

Wohnzimmer für einen Tag

Nur einen Steinwurf vom Café Sued entfernt steht übrigens einer der 
offenen Bücherschränke Bonns. Kann man von der Bank im Café aus sehen. Und rüber gehen, ein Buch borgen, oder eins reinstellen, und zurück zum Daniel schlendern, Käffchen ordern und gleich losschmökern.
Und am Samstag, 16.Juni 2012 gibt's am Bücherschrank was zu feiern! Den 10. Geburtstag nämlich. Einfach mal vorbei schlendern und eines der Wohnzimmer für einen Tag betreten.

Ein Käffchen und ein gutes Buch





Heute haben zwei weitere Bücher ihre Reise angetreten. Und zwar im Café Sued. Das ist ein schnuckeliges kleines Café. Für den Coffee to go auf dem Weg zur Straßenbahn genauso die richtige Adresse, wie für die entspannte Tasse Kaffee zum kleinen Plausch mit Blick auf die Bonner Südstadt. Bei Daniel, dem Besitzer, gibt es zum leckeren Kaffee auch immer ein nettes  Wort.  

Im Café Sued reisen ab: 
Essen ist meine Lieblingsspeise von Ephraim Kishon und Willkommen in Wellville von T.C. Boyle



Mittwoch, 6. Juni 2012

Auswilderung


Buchlinge.  Aus "Die Stadt der träumenden Bücher"
 
 
 
  
 
Bücher sind keine 
Haustiere. 
 
 
Sie kommen gut in freier Wildbahn zurecht und unsere heu-
tigen Hausbücher stammen alle von wilden Büchern (libris 
ferus) ab. Leider sind die wilden Bücher im letzten Jahrhun-
dert in Deutschland fast ausgerottet worden. Nur im großen 
Bücherwald nahe der östlichen Grenzen konnte sich eine 
kleine Gruppe wilder Bücher am Leben erhalten. Im Grunde 
sind sie sehr zutraulich und lassen sich von jedem gerne 
lesen. Allerdings haben sie in den letzten Jahren eine gewisse 
Scheu entwickelt. Furcht vor Domestizierung. Das 
widerspricht kommunikativen Wesen. Staubig im Regal zu 
stehen entspricht überhaupt nicht ihren natürlichen Bedürf-
nissen. Der heutige Buchbesitzer glaubt dem Buch etwas 
Gutes zu tun, indem er es ins Regal stellt, wird dem Mittei-
lungsdrang des Buches aber damit nicht gerecht. Dies führt 
oft zu einer gewisse Apathie das Buches. Der Zauber des 
Inhalts will seine Wirkung nicht mehr so recht entfalten. 
Doch eine mutige junge Frau setzt sich für die Auswilderung 
von Büchern in ihre natürliche Umgebung ein, damit diese 
wieder frei ihre Wirkung entfalten können.
(Worte: L.B.) 

Das erste Mal

Heute ist das erste Buch auf Reisen gegangen. Der Junge der Träume schenkte von Luca Di Filvio und Petra Knoch. Auf den Weg gebracht auf einer Bank im DB Bahnhof Brühl. Ein bißchen seltsam fühlt es sich schon an, ein Buch einfach irgendwo liegen zu lassen. Bei einem Blick zurück ist es aber auch schon nicht mehr da. Ich bin gespannt, wann ich wieder davon höre.